Harte Nacht!

Leute, was für eine Nacht! Max und ich hatten ursprünglich vor, uns auf einen Kaffee zu treffen, aber wie das Leben manchmal so spielt, wurden aus einem Kaffee ungefähr fünf Bier – und dann noch ein paar mehr!

Wir haben im Oliver Twist Pub angefangen, einer urigen Kneipe, die britische Gastlichkeit ausstrahlt. Max schien richtig erleichtert, als er ankam. Warum genau, das werde ich wohl erst später erfahren. Die Kneipe hatte tatsächlich Live-Musik, mitten unter der Woche! Als ob das nicht schon genug wäre, gab’s da auch noch diesen Philosophiestudenten – ja, ihr habt richtig gehört – der seine eigene Flasche hinter der Bar hatte. Mit seinem Namen drauf und allem!

Gut angetrunken beschlossen wir, die Szenerie zu wechseln und ab ins Kaufleuten Club. Der Club war der Hammer! Laut, voller Energie und ich hab sogar ein paar Mädels kennengelernt. Tatsächlich hab ich sogar eine Nummer bekommen, aber ich fürchte, der Zettel ist irgendwo im Club-Nirwana verschwunden.

Zur Krönung des Abends sind wir schließlich doch noch zu unserem Kaffee gekommen, im Café des Amis, wo wir uns beide wieder einigermaßen nüchtern getrunken haben. Die Gespräche sind im Nebel der Erschöpfung etwas untergegangen, aber es fühlte sich an, als hätte der Abend einfach alles gehabt.

Jetzt muss ich aber los, in der Uni sind noch ein paar Dinge zu erledigen und dann geht’s ran an die Weihnachtsgeschenke!

Der Tag, der alles veränderte

Wow, was für ein Tag. Ich dachte wirklich, ich wäre in der Klemme. Meine Arbeit für „Einführung in die Algorithmik“ ist vollkommen ausgeufert. Eigentlich wollte ich nur die Effizienz verschiedener Sortieralgorithmen analysieren, aber ehe ich mich versah, hatte ich eine 50-seitige Abhandlung vor mir liegen. Es fühlte sich an, als hätte ich eine Doktorarbeit statt einer Semesterarbeit geschrieben. Also habe ich einen Termin mit meinem Prof vereinbart, voller Nervosität, dass ich irgendwie was falsch gemacht habe.

Ich betrat sein Büro mit zittrigen Knien, erwartete eine Standpauke oder zumindest die Anweisung, meine Arbeit stark zu kürzen. Aber dann geschah das Unfassbare. Er sah sich meine Arbeit an und war… beeindruckt. Unglaublich, oder?

„Das ist herausragende Arbeit, Alen“, sagte er. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen. Er meinte sogar, ich sollte darüber nachdenken, diese Arbeit in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen. Ich war sprachlos.

Dieser Moment hat meine Perspektive komplett verändert. Die Selbstzweifel, die mich geplagt haben, sind wie weggeblasen. Ich fühle mich, als hätte ich ein neues Level erreicht, ein Level, von dem ich nicht mal wusste, dass es existiert.

Also, Leute, manchmal überrascht ihr euch selbst. Manchmal ist das, was ihr für eure Schwäche haltet, in Wahrheit eure größte Stärke.

Zum Glück hatte ich heute sowieso schon ein Treffen mit Max geplant. Ich hab ihm kurz geschrieben und vorgeschlagen, dass wir unser Kaffee-Date zu einem Bier-Marathon upgraden müssen. Seine Antwort? „Klar, Alter, bin dabei!“ Jetzt muss ich also los, wir haben was zu feiern!

Gefühls-Wirrwarr und unbeantwortete Fragen

Himmel, was ist los mit mir? Okay, zuerst Max. Hab‘ versucht, heute mit ihm zu reden. Bin an eine Wand gelaufen. Erst Blockade, dann Funkstille. Hab‘ schon gedacht, ich hab’s versaut… aber dann, Nachricht am Abend. „Lass uns morgen nen Kaffee trinken, ich erklär dir alles.“ Hoffentlich ist es nichts Schlimmes. Ich mach mir echt Sorgen um ihn.

Und dann ist da Hiroshi. Was soll ich dazu sagen? Der Typ ist überall. Immer in meiner Nähe in den Vorlesungen, als würde er einen unsichtbaren Magneten an mir haben. Und dann dieses Projekt! Von allen möglichen Themen wählt er genau das gleiche wie ich. Zufall? Kann doch nicht sein. Jetzt sollen wir im Team arbeiten. Er hat auch schon ein paar Mal nach Lerngruppen gefragt. Was will er von mir? Ist das alles freundschaftlich gemeint oder…?

Ich will gerade wirklich keine Beziehung. Nicht, dass ich auf Jungs stehen würde, aber selbst wenn, jetzt ist echt nicht der Zeitpunkt. Zu viel Stress, zu viel los. Und ich will auch niemanden verletzen oder falsche Signale senden. Klar, wenn ich mit Max Party mache, dann bin ich auch offen für neue Leute, aber… was ist, wenn Hiroshi mehr will?

Aber wieso denke ich überhaupt so viel darüber nach? Ich bin verwirrt. Zu viele Gedanken. Ich hoffe nur, dass das Kaffee-Treffen mit Max morgen Klarheit bringt. Bei Hiroshi weiß ich echt nicht, wie ich das angehen soll. Ich will nicht unhöflich sein, aber ich brauch auch meinen Raum. Vielleicht sollte ich mal mit ihm reden? Oder mache ich dadurch alles nur noch komplizierter?

Unter der Oberfläche – Was mich wirklich bewegt

Hallo ich, mein bester Kritiker und einziger Zuhörer,

Studium

Okay, ich bin überwältigt. Das Studium ist gleichzeitig begeisternd und erschöpfend. Ich sitze hier und schreibe an dieser Arbeit für „Einführung in die Algorithmik“, und ich könnte Seiten füllen. Seiten, die wahrscheinlich keiner lesen will, aber hey, ich brenne dafür. Und genau das macht mir Angst. Was, wenn ich mich verzettel und das Ganze am Ende nicht so toll ist, wie ich dachte? Was, wenn ich nicht gut genug bin?

Max

Dann ist da Max, dieser unerwartet tiefgründige Kerl. Wir treffen uns über Kaffee und Rätsel, aber in einem unbeobachteten Moment lässt er eine Bemerkung über seine Familie fallen, und ich spüre, da ist mehr. Soll ich da bohren? Will er reden? Oder ist es besser, einen Schritt zurückzutreten? Was geht in ihm vor, und warum fühle ich mich so verantwortlich dafür?

Hiroshi

Und Hiroshi. Warum ist er ständig in meiner Nähe? Es ist, als würde er nach etwas suchen, aber ich kann nicht genau sagen, was. Ich schätze seine Freundschaft wirklich, aber ich muss herausfinden, was er eigentlich will. Das macht mich nervös.

Familie

Familie… Oh Mann, das ist ein harter Brocken. Ich vermisse meine Familie, aber gleichzeitig genieße ich die Freiheit hier. Aber Weihnachten steht vor der Tür, und ich kann nicht anders, als mich zu fragen: Werde ich jemals wieder das gleiche Gefühl für Weihnachten haben wie früher? Und wie wird es sein, meine Schwester wiederzusehen? Sie wächst so schnell auf, und ich bin nicht dabei. Das schmerzt.

Zukunft

Ich fühle mich, als wäre ich an einem Wendepunkt in meinem Leben. Alles ändert sich so schnell, und ich habe Angst, den Anschluss zu verlieren oder falsche Entscheidungen zu treffen. Ich will das Beste aus allem machen, aber was, wenn mein Bestes nicht ausreicht?

Also, ich, ich weiß, dass das viel ist. Aber ich wollte es loswerden. Ich muss dranbleiben und mir selbst treu bleiben. Auch wenn ich manchmal echt keine Ahnung habe, was das eigentlich bedeutet.

Bis bald, ich. Wir sollten das öfter machen. Das hat irgendwie gut getan.

In Gedanken,

Ich

Weihnachtszeit, Weihnachtsmarkt und die Frage aller Fragen: Was schenke ich nur?

Hallo Leute,

es ist kaum zu glauben, aber mein erstes Semester an der ETH Zürich ist fast vorbei. Wo ist nur die Zeit geblieben? Und jetzt steht schon Weihnachten vor der Tür!

Diese Woche war ich mit einigen Kommilitonen, einschließlich Max, auf dem Zürcher Weihnachtsmarkt. Es war echt ein Erlebnis. Die kleinen Holzhütten, der Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein – ich liebe diese festliche Atmosphäre. Max warf dann allerdings so beiläufig ein: „Weihnachtsmärkte sind schön und so, aber ich freu mich echt nicht darauf, wieder nach Hause zu fahren. Es wird wieder nur Stress geben.“

Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir alle haben verschiedene Familiensituationen und für manche ist das Fest der Liebe eher ein Fest der Herausforderungen. Jetzt überlege ich, wie gesegnet ich eigentlich bin, dass ich mich auf das Wiedersehen mit meiner Familie freue.

Dann kommt natürlich die große Frage: Was schenke ich meiner Familie und meinen Freunden? Ich will ja nicht nur irgendetwas kaufen, sondern etwas, das von Herzen kommt. Für meine Eltern plane ich ein Fotobuch von meinem Semester hier, und für meine Schwester da suche ich immer noch, jedes Jahr das gleiche. Vielleicht besorg ich ihr einfach eine gute Flasche Wein, aber das habe ich schon die Jahre vorher gemacht.

In der nächsten Woche geht’s für mich zurück nach Österreich, um das Fest mit meiner Familie zu feiern. Ich bin echt gespannt darauf!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit. Bis bald!

Ein Tag im Leben eines Informatikstudenten – Willkommen in meinem Chaos!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nachdem wir das Kaffee-Mysterium gelöst haben (danke nochmal an alle, die meine letzte „Undercover-Mission“ so positiv aufgenommen haben!), dachte ich, es wäre an der Zeit, euch ein bisschen mehr über mein tägliches Uni-Leben zu erzählen. Hier also ein Einblick in meinen durchschnittlichen Studientag im ersten Semester der Informatik.

7:30 Uhr – Der Wecker klingelt Ja, ich weiß, das ist brutal früh, aber der Mathe-Kurs um 8:15 Uhr wartet nicht. Da müssen alle meine Zellen, inklusive der Kaffee-abhängigen, wach sein.

8:15 Uhr – Analysis für Informatiker Professor Müller hat keine Gnade. Die Vorlesung beginnt pünktlich und wer zu spät kommt, bekommt einen strafenden Blick. An einem guten Tag versteh ich vielleicht die Hälfte.

10:00 Uhr – Kaffeepause Aber bloß nicht donnerstags!

10:30 Uhr – Programmieren für Anfänger Hier fühle ich mich wie zu Hause. Java ist mein zweiter Vorname und die Übungen finde ich eigentlich recht cool.

12:30 Uhr – Mittagessen in der Mensa Ich gehe meistens mit ein paar Leuten aus dem Kurs essen. Es gibt die typische Mensa-Kost: Currywurst, Nudeln, Salate und natürlich Kaffee (den ich aber seit meinem letzten Post meide).

14:00 Uhr – Bibliothek Zeit für die Seminararbeit oder Übungsblätter. WLAN gibt’s natürlich, aber kein Streaming. Also konzentriere ich mich tatsächlich aufs Lernen.

17:00 Uhr – Freizeit Wenn nichts mehr ansteht, nutze ich die Zeit, um an meinen Nebenprojekten zu arbeiten. Vielleicht habt ihr schon von meinem ferngesteuerten Auto gehört?

19:00 Uhr – Abendessen und Chillen Nach einem langen Tag gönne ich mir eine Pause, schaue DVDs oder zocke eine Runde.

So, das war’s von meinem durchschnittlichen Studientag. Nicht so aufregend wie eine Undercover-Mission in der Mensa, aber das ist der Stoff, aus dem mein Uni-Leben gemacht ist. Ich hoffe, euch hat dieser Einblick gefallen. Und wer weiß, vielleicht kommt bald wieder etwas Spannendes auf uns zu.

Bis zum nächsten Mal!

Liebe Grüße, Alen

Operation Donnerstags-Kaffee: Wie ich das größte Uni-Mysterium gelöst habe!

Hey Leute,

ich hoffe, ihr habt den Donnerstag gut überstanden und den Kaffee in der Mensa gemieden! Falls nicht, habe ich großartige Neuigkeiten für euch: Das Rätsel des furchtbaren Donnerstags-Kaffees ist gelöst!

Vor ein paar Tagen hatte ich ein nächtliches Chat-Gespräch mit Max. Wir konnten uns nicht vorstellen, einfach so weiter zu leben, ohne das Mysterium gelöst zu haben. Max war sogar so fasziniert, dass er vorschlug, selbst in die Küche zu gehen und nachzuschauen. Das hab ich natürlich abgelehnt. Frühere Versuche dieser Art sind gescheitert, weil das Küchenpersonal ziemlich wachsam ist.

Aber ein Plan musste her, und ich hatte schon eine ziemlich coole Idee im Hinterkopf.

Die Technik dahinter

Nach einigen Überlegungen und technischen Tüfteleien habe ich ein ferngesteuertes Auto mit einem alten Smartphone ausgerüstet. Und das ist nicht alles! Ich habe das Handy so programmiert, dass es als Remote-Kamera fungiert. So konnte ich aus der Ferne sehen, wo das Auto gerade ist. Die Kamera war zusätzlich auf Bewegungssensor gestellt, um Fotos zu machen, sobald sich in der Küche etwas tat.

Die Umsetzung

Ich habe das Auto am Mittwochabend, als die Mensa noch voll war, in einem Versteck deponiert. Nachts, als alles ruhig war, habe ich das Auto per Fernsteuerung in die Küche navigiert. Ihr glaubt nicht, wie nervenaufreibend das war! Jede kleine Bewegung konnte das ganze Unterfangen ruinieren.

Die große Enthüllung

Und jetzt zum spannenden Teil: Was ist mit dem Kaffee los? Ich konnte beobachten, wie das Personal die Kaffeemaschine über Nacht einweichen lässt. Am nächsten Morgen wird die Maschine zwar gespült, aber statt frisches Wasser zu verwenden, nehmen sie das alte Durchspülwasser! Kein Wunder, dass der Kaffee so grauenvoll schmeckt.

Ich werde mich in den kommenden Tagen mit weiteren interessanten Geschichten aus dem Uni-Leben zurückmelden. Wer weiß, vielleicht stoße ich auf das nächste große Geheimnis.

Bis dahin, Finger weg vom Donnerstags-Kaffee!

In voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer,

Euer Alen

Die Sage des Donnerstagskaffees – Ein nächtlicher Chat mit Max

Blogpost-Datum: 2.11.2011

Hallo an alle! Also, nach meinem letzten Post über das Unileben und den mysteriösen Donnerstagskaffee, hat Max sich per Chat bei mir gemeldet. Er war wohl ebenso fasziniert von diesem nicht zu unterschätzenden Phänomen und wollte unbedingt mehr erfahren. Da ich ein paar Vermutungen und Gedanken zum Donnerstagskaffee habe, wurde die Unterhaltung ziemlich interessant. Schaut selbst:


Chatverlauf

Max (23:45 Uhr): Hey, hab gerade deinen Post über das Unileben gelesen. Der Kaffee in der Mensa ist donnerstags echt so schlimm?

Alen (23:48 Uhr): Oh, glaub mir, das ist kein Witz. Ich nenn das den „Braunen Nebel des Grauens“.

Max (23:50 Uhr): LOL, hab den schon ein paar Mal getrunken, aber nie drauf geachtet, dass es immer donnerstags war. Jetzt wo du es sagst…

Alen (23:52 Uhr): Sag ich doch. Einmal probiert, nie wieder vergessen.

Max (23:54 Uhr): Gibt’s ’ne Erklärung dafür? Wir könnten doch mal in die Küche schleichen und gucken, was da los ist.

Alen (23:57 Uhr): Du, die Küchencrew ist auf sowas vorbereitet. Da kommt keiner durch. Sie sind wie die Wächter von Mordor, aber mit Schürzen.

Max (00:01 Uhr): Mann, da muss es doch eine Möglichkeit geben. Du bist der IT-Kerl. Irgendeine Idee?

Alen (00:04 Uhr): Ich hab da vielleicht ’ne Idee, aber die erzähl ich dir ein anderes Mal. Macht einen interessanten Blogpost.

Max (00:06 Uhr): Okay, du machst mich neugierig. Sag Bescheid, wenn du den Plan startklar hast.

Alen (00:08 Uhr): Mach ich. Bereite dich mental auf den nächsten Donnerstag vor.

Max (00:09 Uhr): Ich bin dabei, egal was kommt!


Also, Leute, ihr seht, das Thema lässt uns nicht los. Und ja, ich hab eine Idee, wie wir das Rätsel des Donnerstagskaffees vielleicht lösen können. Ihr dürft gespannt sein, denn ich werde euch auf dem Laufenden halten. Bis zum nächsten Post!

Tagebuch eines Informatik-Neulings – Kurse, Kollegen und Konnektivität

Hallo Leute, Alen Stratos hier! Ihr erinnert euch, ich bin der Typ, der gleich am ersten Tag in der falschen Vorlesung gelandet ist. Wie läuft es eigentlich jetzt, wo ich die richtigen Kurse besuche?

WLAN: Unsere komplizierte Beziehung

Ja, das Uni-WLAN kann eine echte Zicke sein. Aber hey, für 2011 ist die Internetverbindung hier echt okay. Meistens.

Die Dozenten: Prof. Meyer und Co.

Diese Woche hatte ich eine Vorlesung bei Prof. Meyer. Trocken? Ja. Aber der Mann weiß, wovon er redet, und das ist es wert.

Die Kollegen: Teamwork und Tutorien

Mathe kann ein echter Krampf sein, aber zum Glück gibt es Menschen wie Lena und Markus, die mir beim Knacken der letzten Aufgabe in Linearer Algebra geholfen haben. Ich hab im Gegenzug ein paar Python-Tipps rübergeschoben.

Erkenntnisse der Woche

Studieren ist Teamarbeit. Man kommt einfach schneller voran, wenn man sich gegenseitig hilft.

Kaffee in der Mensa? Donnerstags ein No-Go. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen.

Technologie ist genial, aber manchmal ist ein Stift und Papier alles, was man wirklich braucht.

Dozenten sind auch nur Menschen. Einige sind inspirierend, andere eher… pädagogische Herausforderungen.

So, das war’s für heute. Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Einblick in meinen Alltag an der ETH Zürich bekommen. Im nächsten Eintrag gibt’s mehr aus dem Uni-Leben.

Liebe Grüße,

Alen

Infiltrieren, Scheitern, Lernen: Eine Nacht an der ETH Zürich

Hallo Leute, hier bin ich wieder! Diesmal gibt’s eine Story über eine Party und wie Max und ich dort grandios gescheitert sind.

Max hatte die glorreiche Idee, auf eine Party der Architektur-Fachschaft zu gehen. Der Clou: Wir sollten uns als Architekturstudenten ausgeben, um reinzukommen. Gesagt, getan. Wir haben uns ein paar Fachbegriffe gemerkt und sind losgezogen. Und tatsächlich, wir sind reingekommen!

Alles lief super, bis wir in ein Gespräch mit ein paar wirklichen Architekturstudenten kamen. Max bekam eine Frage zu einem berühmten Professor gestellt, und natürlich hatte er keine Ahnung. Ich versuchte verzweifelt, auf meinem HTC Desire HD (ja, ich weiß, ein Oldie aber Goldie) Informationen zu googeln, aber es war zu spät. Wir waren aufgeflogen.

Wir haben uns dann mit ein paar Flaschen Bier an den Limmat gesetzt und bis tief in die Nacht gequatscht. Die Moral von der Geschicht? Informationen sind Gold wert, aber nur, wenn man sie schnell parat hat. Das nächste Mal bin ich besser vorbereitet!

So, das war’s für heute. Bis zum nächsten Mal!

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