Hey Leute,
ich hoffe, ihr habt den Donnerstag gut überstanden und den Kaffee in der Mensa gemieden! Falls nicht, habe ich großartige Neuigkeiten für euch: Das Rätsel des furchtbaren Donnerstags-Kaffees ist gelöst!
Vor ein paar Tagen hatte ich ein nächtliches Chat-Gespräch mit Max. Wir konnten uns nicht vorstellen, einfach so weiter zu leben, ohne das Mysterium gelöst zu haben. Max war sogar so fasziniert, dass er vorschlug, selbst in die Küche zu gehen und nachzuschauen. Das hab ich natürlich abgelehnt. Frühere Versuche dieser Art sind gescheitert, weil das Küchenpersonal ziemlich wachsam ist.
Aber ein Plan musste her, und ich hatte schon eine ziemlich coole Idee im Hinterkopf.
Die Technik dahinter
Nach einigen Überlegungen und technischen Tüfteleien habe ich ein ferngesteuertes Auto mit einem alten Smartphone ausgerüstet. Und das ist nicht alles! Ich habe das Handy so programmiert, dass es als Remote-Kamera fungiert. So konnte ich aus der Ferne sehen, wo das Auto gerade ist. Die Kamera war zusätzlich auf Bewegungssensor gestellt, um Fotos zu machen, sobald sich in der Küche etwas tat.
Die Umsetzung
Ich habe das Auto am Mittwochabend, als die Mensa noch voll war, in einem Versteck deponiert. Nachts, als alles ruhig war, habe ich das Auto per Fernsteuerung in die Küche navigiert. Ihr glaubt nicht, wie nervenaufreibend das war! Jede kleine Bewegung konnte das ganze Unterfangen ruinieren.
Die große Enthüllung
Und jetzt zum spannenden Teil: Was ist mit dem Kaffee los? Ich konnte beobachten, wie das Personal die Kaffeemaschine über Nacht einweichen lässt. Am nächsten Morgen wird die Maschine zwar gespült, aber statt frisches Wasser zu verwenden, nehmen sie das alte Durchspülwasser! Kein Wunder, dass der Kaffee so grauenvoll schmeckt.
Ich werde mich in den kommenden Tagen mit weiteren interessanten Geschichten aus dem Uni-Leben zurückmelden. Wer weiß, vielleicht stoße ich auf das nächste große Geheimnis.
Bis dahin, Finger weg vom Donnerstags-Kaffee!
In voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer,
Euer Alen