Eintauchen in die Informatik & der erste Blick auf LLM

Hey Leute, ich melde mich wieder aus dem Wirrwarr des Unilebens. In den letzten zwei Wochen habe ich so viele Informationen aufgesogen, dass mein Kopf fast platzt. Aber hey, das ist der Zauber des Erstsemesters, oder?

Wer hätte gedacht, dass Informatik so viele Hausaufgaben hat? Mein Terminkalender ist voll mit Programmieraufgaben, Mathe-Übungen und Leselisten. Aber lasst mich euch einen Tipp geben: Vergesst nie, eure Klammern zu schließen. Ein einfacher Fehler, der euch Stunden kosten kann.

Zwischen all den Vorlesungen und Übungen hat sich aber ein kleines Highlight versteckt: ein Vortrag über „Language, Logic, and Machines“ (LLM). Ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde, aber es klang interessant. Und es war ein Blick in die Zukunft. Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Automatisierung – das sind Themen, die auch in der Informatik eine immer größere Rolle spielen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in diese Richtung gehen möchte.

Übrigens, der Tipp von Max für die nächste Party? Ein Reinfall. Aber das ist eine andere Geschichte.

Bis zum nächsten Mal und immer schön neugierig bleiben!

Die Tour mit Max – Von Kaffeemaschinen und reichen Vätern

Hi Leute, Alen Stratos ist wieder am Start. Nach meinem ersten kuriosen Tag an der Uni hat sich Max, den ihr ja schon aus meiner ersten Geschichte kennt, angeboten, mir die ETH Zürich zu zeigen. Und hey, der Kerl kennt wirklich jeden Winkel dieser Institution.

Erste Station: Die Kaffeemaschine in der Informatik-Abteilung. Max schwört, dass der Kaffee hier der beste auf dem ganzen Campus ist. Er sollte es wissen; sein MacBook hat wahrscheinlich mehr Kaffee gesehen als der Becher eines jeden Starbucks-Baristas.

Während wir so durch die Gänge schlendern, erzählt Max ein bisschen über sich. Sein Vater ist ziemlich wohlhabend und ist Investmentbanker. Ja, die Schweiz halt. Max selbst studiert Wirtschaftsinformatik, ist aber mehr an der Wirtschaft als an der Informatik interessiert. Kein Wunder, bei dem familiären Background.

Was ich heute gelernt habe? Manchmal findest du Freunde an den unerwartetsten Orten. Oder Vorlesungen. Max und ich könnten unterschiedlicher nicht sein, aber gerade das macht die Sache irgendwie interessant.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Wer weiß, was als Nächstes passiert. Max hat nämlich angekündigt, er hätte einen „Insidertipp“ für die nächste coole Party. Das kann ja heiter werden.

Bis zum nächsten Chaos!

Der Tag, an dem ich in die falsche Vorlesung stolperte

Hey Leute, Alen Stratos hier. Heute war mein erster Tag an der ETH Zürich. Ihr glaubt nicht, was mir passiert ist. Ich bin tatsächlich in die falsche Vorlesung gegangen!

Ich dachte, ich wäre im Einführungskurs für KI. Aber nein, stattdessen fand ich mich in einer Vorlesung über, haltet euch fest, „Quantenmechanik in der modernen Literatur“ wieder. Ja, das gibt’s wirklich. Es ging um Bücher wie „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ und ihre wissenschaftlichen Untertöne. Ich weiß, verrückt, oder?

Aber das Verrückteste war, ich war nicht der Einzige, der fehl am Platz war. Ein Typ namens Max saß ebenfalls dort, MacBook und alles. Er gab zu, er wäre eigentlich dort, um ein Mädchen zu beeindrucken, das sich für den Kurs eingeschrieben hatte. Ja, ja, die Liebe macht uns alle zu Poeten… oder zu Physikern?

Auf jeden Fall war es ein skurriler aber denkwürdiger erster Tag. Ich freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen. Und wer weiß, vielleicht kann ich Max davon überzeugen, dass KI cooler ist als irgendwelche Romane mit wissenschaftlichen Anspielungen.

Bis zum nächsten Mal!

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