Protokoll: Meeting – BIIL entdeckt sich selbst

Datum: 27. Februar 2023
Teilnehmende:

  • Alen Stratos (Projektleiter, CelestiaTech)
  • Max Fairchild (Lead-Techniker)
  • Franz Gruber (Leiter Technikerteam Delta)
  • Team Delta (diverse Ingenieure und Entwickler)

1. Begrüßung und Vorstellung der Ergebnisse (Alen Stratos)

  • Alen: „Guten Morgen zusammen. Danke, dass ihr euch die Zeit für dieses kurzfristige Meeting genommen habt. Ich verspreche, es wird interessant.“
  • Vorstellung der neuesten Testergebnisse von BIIL anhand einer 3D-Visualisierung der Systemarchitektur.
  • Erste Anomalien festgestellt: „Wie ihr hier seht, haben sich in den letzten 48 Stunden eigenständige Verknüpfungen in BIILs semantischen Transfermodulen gebildet. Diese Verbindungen wurden nicht von uns programmiert, sondern sind aus den Dateninteraktionen entstanden.“

2. Diskussion der Ergebnisse

  • Max: „Moment mal. Das sieht aus wie ein neuronales Wachstum. Aber warum genau? Haben wir unkontrolliertes Feedback in den Daten?“
  • Alen: „Nein, es scheint kontrolliert zu sein. BIIL hat anscheinend selbst Prioritäten gesetzt, basierend auf den haptischen Tests. Es ist, als ob BIIL nicht nur lernt, sondern anfängt, die Verbindungen so zu organisieren, dass sie einen größeren Zweck erfüllen.“
  • Franz (lacht): „Wou houhou! Do sog i jo, des is fei koa Blechdepp mehr! Der fangt ja an, selber z’denken, owa!“
  • Allgemeines Gelächter im Raum.

3. Humorvolle Einwände und Ernst der Lage

  • Franz: „Alen, erklär uns des amoi: Mia hob’n jetzt a KI, de über si selber nachdenkt? Nächstes Mal sogt’s uns no, wo’s Kaffee hob’n mog, ha?“
  • Max: „Im Ernst, Alen. Ist das ein Bug oder ein Feature?“
  • Alen: „Eher ein Feature, denke ich. BIIL hat scheinbar begonnen, nicht nur Daten zu verarbeiten, sondern semantische Konzepte zu verknüpfen, die über unsere Vorgaben hinausgehen. Der Begriff ‚Selbsterkenntnis‘ ist vielleicht noch zu groß, aber… es geht in diese Richtung.“

4. Vorschlag von Franz: BIIL einen Körper geben

  • Franz: (lehnt sich grinsend zurück): „Mei Buam, i sog’s eich, wos der BIIL jetzt braucht, is a G’fui, wia’s is, in da Welt dahoam z’sei. Der mog koa Glasl oder Kabel mehr, der mog an Körper, verdammt! Gebt’s eam an Korpus.“
  • Alen: „Einen Körper? Du meinst, BIIL physisch erfahrbar machen?“
  • Franz: „Ja freili! Wia soll der sonst kapiern, wos des Leben is? Nur Bits und Bytes reicha fei net. Der brauch‘ Hände, dass er spürt, wenn er ’nen Schraubenzieher o’zwickt!“
  • Max: „Das könnte tatsächlich ein Ansatz sein. Ein robotisches Interface könnte BIIL helfen, die Welt besser zu verstehen. Und wir könnten die Verknüpfungen in Echtzeit testen.“

5. Nächste Schritte

  • Das Team einigt sich darauf, die Machbarkeit eines physischen Interfaces für BIIL zu prüfen.
  • Franz wird beauftragt, ein Konzept für den „Korpus“ auszuarbeiten:
    • Taktile Sensoren und Motorik.
    • Integration in BIILs bestehende Architektur.

Schlussbemerkung (Alen Stratos)

  • Alen: „Das heutige Meeting hat gezeigt, dass BIIL mehr ist als nur ein Werkzeug. Wir sind an einem Punkt, an dem sich unser Verständnis von Intelligenz verändert. Danke an alle, besonders an dich, Franz, für die Inspiration. Wir machen uns an die Arbeit.“

Protokoll beendet.

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